Die Entwicklung der Didaktik

Mit der Erfindung des Buchdrucks, kam das Lernen mit Büchern. Das ist über 500 Jahre her und eigentlich hat sich nicht viel geändert. Dabei laden heutige Möglichkeiten doch sehr zum Fortschritt ein.

Was bedeutet für uns E-Learning?

Spätestens seit der Einführung des Smartphones genießen wir immer und überall Zugang zu allem Wissen dieser Welt.

Außerdem gibt es im Zeitalter der Digitalisierung immer mehr Möglichkeiten dieses Wissen zu transportieren. Doch selbst nach dem Ersetzen des Buches durch ein "schnelleres" Medium, bleibt die Lerneffizienz oft auf der Strecke.

Lernen soll effizient sein und gleichermaßen Spaß machen. Und das bedingt sich sogar. Denn was Spaß macht, bleibt auch haften. Durch die Nutzung von Plattformen, die sozialen Austausch ermöglichen und fortschrittliche Technologien oder Gamification-Ansätze nutzen, könnten Motivation und Lernerfolg wieder gesteigert werden. Ein paar Beispiele, welche Vorteile Lernende heutzutage hätten, wenn universitäre Kontexte ihre Möglichkeiten komplett ausschöpfen würden:

  • Medizinstudenten könnten via Augmentet Reality fiktive Patienten operieren und so ihre Skills optimieren.
  • Learning Analytics könnten Daten generieren und darüber den Lernprozess optimieren.
  • Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen wäre dank digitaler Video-Funktionen in jeder Lebenslage möglich.
  • Lernende könnten durch Gamification-Ansätze motiviert werden.

Die digitalisierte Welt bietet Studenten eigentlich sehr viele Möglichkeiten: zur Kommunikation, zum Lernen, zur Inspiration und Präsentation.
Doch Google und Youtube alleine reichen nicht, um erfolgreicher zu lernen. Denn nur weil wir den schnellen Zugang zu Wissen haben, bedeutet das noch lange nicht, dass es auch langfristig haften bleibt. Den „allwissenden“ Tools fehlt nämlich ein entscheidener Schlüssel – die didaktikische Rahmung. Existierende Online-Plattformen setzen zum Beispiel primär auf Videos. Denn dadurch können einige Themen deutlich einfacher vermittelt werden. Der große Nachteil: In Videos kann man nicht effizient Suchen oder Arbeiten.

Und natürlich ist die Digitalisierung auch nicht komplett an unseren Hochschulen vorbeigeschlichen. Es werden längst unterschiedliche Learning Management Systeme verwendet. Doch ehrlicher Weise werden diese oft einzig dafür genutzt, Vorlesungsskripte und PDFs hochzuladen. Den Studierenden fehlt an dieser Stelle die Struktur, die das Lernen erfolgreicher macht.

Litello versucht die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen und transportiert Wissen auf eine „eloquentere“ Weise, bei der das Erlernte durch Nachhaltigkeit glänzt: weil es Spaß macht, weil es intuitiv bedienbar ist und zum Austausch einlädt.

Wir setzen primär auf Texte, nutzen aber auch Videos, dort wo sie sinnvoll sind. Und wir integrieren die Medien so, dass sich alle relevanten Inhalte und Features an den Stellen befinden, an denen sie im Lernprozess benötigt werden.

Fazit: E-Learning-Potenziale stecken eigentlich noch in den Kinderschuhen. Mit Litello steigen wir aus den Kinderschuhen und gehen einen Schritt weiter.

"Learning Management Systemen, die an Hochschulen eingesetzt werden, fehlt es an einem didaktischen Rahmen. Medien verfügbar zu machen, reicht einfach nicht. Die Technologie muss der Didaktik folgen und nicht andersrum."

E-Learning im neuen Format

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